1.1 — Energie als Vermögenswert: die Kostenzeile, die keine ist
Ein Technikraum im Untergeschoss. Eine alte Anlage ist geöffnet, die neue steht daneben, noch auf ihrer Palette, noch nicht angeschlossen. Zwei Monteure arbeiten an den Rohranschlüssen, von hinten gesehen, in Arbeitsjacken. Nackte Glühbirnen, kalter Beton, Werkzeug und Reststücke auf dem Boden. Alles in diesem Raum sagt, dass es schnell gehen muss.
Die Karte zeigt einen Kauf, von dem niemand im Bild weiß, dass er ihn tätigt. Energie wird zweimal gekauft: einmal im Jahr als Ware, in einer Verhandlung mit einem Lieferanten, und einmal in zwanzig Jahren als Maschine, in einem Keller, von Menschen, deren eigentliches Problem ist, dass am Montag die Tagungsetage kühl sein muss. Der zweite Kauf ist weit größer als der erste, und er wird nie Kauf genannt.
Die Täfelchen stellen die zwei Zeitmaße gegeneinander. Energie zweimal gekauft; ein Wochenende zum Entscheiden; zwanzig Jahre Folgen. Das letzte nennt, was wirklich fehlte: kein Fenster geplant. Der Ersatz war zehn Jahre vorher absehbar, und hätte jemand ein Datum daneben geschrieben, wäre diese Entscheidung in einem Büro gefallen, mit Zahlen, zwischen Pächter und Eigentümerin.
Die Karte sagt nicht, dass die Monteure schlecht gewählt haben. Sie wählten gut, für das Problem vor ihnen, in der Zeit, die sie hatten. Sie sagt, dass das Haus seine größte Energieentscheidung als Notfall treffen ließ, und dass man eine Anlage führt, indem man entscheidet, bevor sie ausfällt, und nicht, während sie ausgebaut wird.





































































































































































































































































































































































































































